Voraussetzungen

 

... an ein Risikomanagementsystem

Die Grundlage für ein Risikomanagement ist das PDCA-Prinzip. Zusätzlich ist eine Zweckmäßigkeit der Eingesetzten Methoden, Systematiken und Strukturen von außerordentlicher Bedeutung. Was nützt ein gut durchdachtes Konzept, wenn für die Realisierung im laufenden Betrieb nicht genügend Ressourcen zur Verfügung stehen.

 

Das PDCA-Prinzip

  • P steht für Planen (engl. plan) und bedeutet: Unternehmerisches Handeln sollte geplant erfolgen (z.B. durch Setzen von Zielen, Geltungsbereich festlegen, Projektplänen etc.). 
  • D steht für Tun (engl. do) und bedeutet: Ein systematisches Umsetzen der geplanten Vorgaben (Risiken ermitteln, analysieren, bewerten, Gegenmaßnahmen einleiten). 
  • C steht für Überprüfen (engl. check) und bedeutet: Regelmäßiges Überprüfen des Umgesetzten. Dabei ist z. B. festzustellen (über Controllingsysteme, Reviews etc.), ob die Gegenmaßnahmen in zufriedenstellender Weise realisiert wurden, wirksam sind und ob die Umsetzungen noch zu den aktuellen Gegebenheiten passen. 
  • A steht für Handeln (engl. action) und bedeutet: Wenn notwendig, muss die Einleitung von neuen Maßnahmen über festgelegte Maßnahmenpläne erfolgen.  

 

In einem Risikomanagementsystem ist der PDCA-Zyklus ein fortwährender Prozess mit fest definierten Elementen.