Qualitätsmanagement, Risikomanagement, Beratung - Marco Brochmann

 

Aufgabenstellung einer ganzheitlichen Qualitätsplanung

Bei einer ganzheitlichen Qualitätsplanung kommt es immer wieder zu Irrtümern, Hinterfragungen und Unsicherheiten, die die neuen Prozesse und Methoden in Frage stellen. Bei einem Rückblick auf bereits Erreichtes in der Produktentstehung werden in der Wahrnehmung die Probleme heruntergespielt oder gar ignoriert. Im schlimmsten Fall werden sie sogar akzeptiert und hingenommen.

 

Systematische Analysen

Diese Sicht ist äußerst kritisch, wenn das Produkt oder die Komponente bereits in der Testphase fehlerhaft ist oder vielleicht sogar ausfällt, weil sie den Anforderungen nicht stand hält. In der Realität wendet man häufig zur Lösung zum Teil komplexer Problemstellungen die Methode "Trial-and-Error" an, die zwar manchmal nicht zu vermeiden ist, aus Qualitäts- und Risikomanagementsicht häufig unangebracht erscheint. Eine bessere Alternative ist in den meisten Fällen eine systematische Analyse und Herangehensweise, um eine nachhaltige Verbesserung zu erzielen.

 

Akzeptanz qualitätsbasierender Methoden

Die meisten Teams erkennen nach erfolgreichen Projekten, dass der erhöhte Aufwand sinnvoll war. Von diesen Erkenntnissen ist auch nicht abhängig, ob es große oder kleine Unternehmen sind, Lieferanten oder Zulieferer. Der Wissensstand eines Unternehmens in Bezug auf Qualitätsstandards und Normen hat auch keinen Bezug zur Größe, sondern mit dem Anspruch qualitativ hochwertige Produkte zu erzeugen.

Aufkommende Fragen, die auf den folgenden Seiten erläutert werden und Ihnen helfen sollen Bedenken, Fehlschlüsse und Unsicherheiten: 
  • Ist ein erhöhter Aufwand bei der Anwendung von Qualitätstechniken berechtigt?
  • Wie sind Kostenaufwand und Zeitaufwand zu beziffern?
  • Wie ist der Zusammenhang zwischen einzelnen Qualitätstechniken und zu welchem Zeitpunkt wendet man sie an?
  • Um eine erfolgreiche Produktplanung zu initiieren, welche Methoden sind empfehlenswert?
  • Wie sind Kundenanforderungen in Produkte oder Dienstleistungen zu übertragen?
  • Wie kann man schon mit Hilfe einer Konstruktions-FMEA bereits in der Entwicklungsphase einen Einfluss auf die Fertigung nehmen?
  • Ist es sinnvoll die Konstruktion und Fertigung thematisch zu trennen?
  • Welche Voraussetzungen müssen gegeben sein, wenn Konstruktion und Fertigung gemeinsam handeln?
  • Wie ist zu gewährleisten, dass Ressourcen optimal eingesetzt werden?
  • Welche Personen muss ich wann involvieren?
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